Am 01.07.2021 traf sich eine Gesprächsrunde in der Blauen Moschee in Hörde - dabei waren Eeva Rantamo und Martin Conze,

Kulturprojekte, Inklusive Kulturarbeit / Ilhan Asik, Mitglied im Ausländerbeirat der Stadt Dortmund und Mitglied der Türkisch Islamische Gemeinde zu Dortmund-Hörde e.V. / Maren Grübnau, NetzwerkBüro NRW, Referentin Frauen und Mädchen mit Behinderung, chronischer Erkrankung / Enno Pape, Student, Kunstschaffender / Rolf Martin, Stadtteilagentur, Backoffice/Presse für das Projekt Brückengeschichten /  Silvia Liebig, Künstlerische Leitung in Phase 1 des Projekts Brückengeschichte und Klaus Lenser als Moderator.


Beitrag der Ruhr Nachrichten vom 28.05.2021





Die "Brückengeschichten" sind ein Projekt vom Verein "Hörde International e.V.". Das Kunstprojekt will zeigen, was den Stadtteil Dortmund-Hörde ausmacht. Ina Scharrenbach ist Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Mitte März 2021 übergab sie dem Verein "Hörde International e.V." Fördergelder in Höhe von fast 170.000 Euro. Ministerin Ina Scharrenbach erklärt wie die Förderung zustande kommt - unter dem Motto "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet". Auch Silvia Liebig und Jochen Deschner wurden gewürdigt. Die beiden sind für die "Brückengeschichten" verantwortlich. Moderator Klaus Lenser blickt zurück auf die feierliche Übergabe. Bürgermeisterin Barbara Brunsing erklärt in ihrer Rede, wie das Geld dem Stadtteil Dortmund-Hörde zugutekommt.


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Die "Brückengeschichten" sind ein Projekt vom Verein "Hörde International e.V.". Die Heimat-Werkstatt zeigt künstlerisch, was den Stadtteil Dortmund-Hörde ausmacht. Moderator Klaus Lenser unterhält sich mit Jochen Deschner, dem 1. Vorsitzenden von "Hörde International e.V.". Im Musik- und Kulturmagazin "DO-MU-KU-MA" erzählt dieser, woher die Idee der "Brückengeschichten" kommt. Rolf Martin berichtet über die Rolle der "Hörder Stadtteilagentur" bei den Planungen. Für die "Brückengeschichten" sind zwei Planungsphasen bis 2022 geplant. Silvia Liebig ist vor allem für den Sound zuständig. Die bildende Künstlerin stammt selbst aus Dortmund-Hörde. Silvia Liebig erklärt, warum die "Brückengeschichten" für die Stadtteilgesellschaft in Hörde wichtig sind.



Stadtanzeiger 03.2021